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Sergels Torg mit dem „Pinnen“ in Stockholm

Ein wahrer Anziehungspunkt ist aufgrund seiner Lebhaftigkeit der Sergels torg in Stockholm. Im Rahmen der Sanierungen von Norrhalm in den 1950er Jahren entstanden, ist er ein zentraler Anlaufpunkt mit der Station „T-Centralen“ und dem „Pinnen“ – einer 37 Meter hohen Glassäule inmitten des Platzes.

Sergels Torg Stockholm Ola Ericson-imagebank.sweden.se

Sergels Torg Stockholm Ola Ericson-imagebank.sweden.se

Neben der wunderschönen Altstadt (Gamla Stan) und der Hafenpromenade (Strandvägen) gehört der Sergels torg zu den zentralen Punkten in der Stockholmer Innenstadt. Dieser erhielt sein Aussehen in den 50er Jahren des 19. Jahrhunderts im Rahmen der Sanierungsarbeiten am Bezirk Norrmalm. Namensgeber ist der berühmte schwedische Bildhauer Johan Tobias Sergel, der Zeit seines Lebens (1740-1814) in Stockholm lebte, hier in der Nähe sein Atelier hatte und als einer der bedeutendsten klassizistischer Künstler des Landes in Europa bekannt wurde.

Gamla Stan Stockholm: Altstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten

Gamla Stan, die heutige Altstadt von Stockholm, war einst nur die Stadt selbst gewesen, die im Schutze einer Festung vom legendären Birger Magnusson von Bjälbo errichtet wurde. Mit Sehenswürdigkeiten wie dem königlichen Schloss und der Tyska Kyrkan versehen, pilgern viele Besucher von Stockholm hierher.

Gamla Stan Stockholm @reisestockholm

Gamla Stan Stockholm @reisestockholm

Bei einem Besuch von Stockholm darf eine Sehenswürdigkeiten auf keinen Fall fehlen – Gamla Stan, die Altstadt von Stockholm. Im 13. Jahrhundert von Birger Magnusson von Bjälbo zum Schutz des Malären errichtet, entwickelte sich Stockholm schnell zu einem wichtigen Handelszentrum. Schon bald verloren die umliegenden Bezirke Norrmalm, Södermalm und Östermalm ihren ländlichen Charakter und wurde in das Stadtgebiet einbezogen. Zum Glück konnte in der Gamla Stan viel der historischen Bausubstanz erhalten werden, so dass bei einem Spaziergang noch zahlreiche Bauten des Mittelalters zu entdecken sind. Teilweise hat man sogar das Gefühl aufgrund der kleinen Geschäfte und der Straßen in diese mittelalterliche Welt einzutauchen.